In „tearing fog“ geht es  um Umstände und Gefühle die sich andauernd und ungefragt in das Leben einmischen, sich aufzwingen oder auch nicht ganz abwendbar, teilweise nicht einmal definierbar sind – im allgemeinen Flashbacks der Tat, der Gefühle – ein Aufblitzen von Körpern und Emotionen, ein Zurückfallen in eine andere Welt – undefinierbar, undurchdringlich.

Vieles läuft unter dem Deckmantel der Liebe.

Die Fotografien zeigen Orte, Zustände, Emotionen, Trigger, helfende Konstellationen, dazwischen immer wieder aufblitzende Körperdetails.

Die Serie ist noch im Prozess. Hier ist nur ein kleiner Ausschnitt zu sehen.

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